zurück

Baryonenzahl

Das Strohstern-Modell des Schwarzen Loches scheint ja eine eierlegende Wollmilchsau zu sein. Aber es ist unvollständig.
Das gegenwärtige Modell einer Weltenstehung benötigt eine Verletzung der Baryonenzahl-Erhaltung. Die Baryonenzahl-Erhaltung fordert eine konstante Differenz von Materie und Antimaterie. Es wunde aber noch nie eine Verletzung der Baryonenzahl-Erhaltung experimentiell gefunden, obwohl es genügend Theorien darüber gibt. Ohne Probleme mit der Baryonenzahl-Erhaltung hat eine pulsierende Welt und die
"Theorie der Isentropen Welt". Die pulsierende Welt lässt aber fragen: Warum soll ein schwarzes Loch explodieren, gibt es einen vernünftigen Grund?
Meine Frage:Ergibt die Baryonenzahl-Erhaltung einen Sinn?
Ohne Baryonenzahl-Erhaltung wäre es möglich Materie in Energie zu verwandeln. Theoretisch sollte dann die Umwandlung von gewöhnlicher Materie nach Antimaterie in der Summe keine Energie kosten, da sowohl Antimaterie wie übliche Materie den gleichen Energieinhalt besitzen.
Oder folgendes Beispiel:
Kaltes Eisen ist zweifelsohne Anergie. Ebenso ist kaltes Antieisen Anergie. Vereinigt man beides so ensteht Stahlung, also Exergie. Aus Anergie wird Exergie, wie in einem Perpeduum Mobile zweiter Art.
Nach meiner Theorie muss alles sterblich sein, auch ein Schwarzes Loch. Darum ist das Strohstern-Modell unvollständig. Ein Schwarzes Loch muss also die Baryonen in Form von Neutronen oder Wasserstoff wieder ausspucken. Wie könnne das möglich sein? Photonen kann es ja emittieren. Wegen der starken Rotverschiebung sind diese Photonen sehr energiereich, selbst wenn man sie von weiten kaum mehr messen kann. Photonen haben auch einen Impuls und können Baryonen beschleunigen. Damit können die Baryonen vermutlich das Schwarze Loch verlassen.
Für die "Theorie der Isentropen Welt" ist die Erhaltung einer mittleren Baryonenzahl zwingend notwendig. Eine Erniedrigung würde die Welttemperatur erhöhen. Eine Vergrößerung würde Energie vernichten.

Ludwig Resch